Die Imkerei

Am 12.04.2014 bekam ich meine ersten Bienen. Inzwischen betreue ich 20 Bienenvölker und es werden immernoch mehr.


Meine Betriebsweise

Mit so wenig Eingriffen wie möglich erhalte ich meine Bienen jedes Jahr gesund und munter. Seit 2018 kommt nur noch eigenes Wachs zum Einsatz.

Im Januar und Februar gibt es an den Bienen nichts zu tun.

Im März blühen meistens die Weiden und an einem warmen Tag kann man das erste mal nach den Bienen sehen.

Im April beginnen die Kirschen zu blühen und das ist der Zeitpunkt zu dem man die Bienenkästen um den Honigraum erweitert d.h. die Bienenkästen werden um ein Stockwerk vergrößert in dem die Bienen Honigwaben bauen und Honig einlagern können. Nun beginnt für die Bienen die Zeit des schwärmens und ich muss jetzt einmal in der Woche in die Bienenkästen sehen um eventuell auftretene Schwarmstimmung zu erkennen. Die wöchentlichen Besuche sind bis Ende Juni nötig.

Im Mai steht der Raps voll in der Blüte, die Bienenvölker werden sehr schnell sehr groß, so das in jedem Volk 30000 bis 50000 Bienen ihre Arbeit verrichten.

Im Juni wird der Frühtrachthonig geerntet.

Ende Juli wird der Sommerhonig geerntet und sofort werden die Bienen für den nun kommenden Winter vorbereitet d.h. die Bienen werden gegen die Varroamilben behandelt (ausschließlich mit organischen Säuren) und die Vorräte werden überprüft.

Von August bis Oktober werden alle für den Winter notwendigen Dinge erledigt (Futterkontrolle, Varroabehandlung).

Im November und Dezember gibt es nichts mehr an den Bienen zu tun so das die kommene Saison mit den Bienen vorbereitet werden kann. Es werden ausgemusterte Waben eingeschmolzen, das Wachs geklärt,neue Mittelwände und Kerzen gegossen, Beutenteile instandgesetzt und viele andere kleine und größere Aufgaben erledigt.

Eine schöne Brutwabe.
Eine schöne Brutwabe.

Das flüssige Gold.
Das flüssige Gold.
Eine junge Königin nach dem Zeichnen.
Eine junge Königin nach dem Zeichnen.